Die meisten Touristen aber, die einen ganz normalen Urlaub auf den Cayes oder in San Ignacio verbringen, haben keinen Grund zur Sorge. Sollten Sie jedoch eine laengere Tour durch den Dschungel planen, sollten Sie ein Malariamittel mit sich fuehren. Bitte informieren Sie sich aber rechtzeitig bei einem Tropeninstitut oder online bei der Universität München Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin Natuerlich entgeht kein Urlauber den normalen Muecken, die keine Malaria uebertragen - die Belizer nennen sie einfach "Sunflies" - aber deswegen gibt es keinen Grund zur Panik. Wie bereits erwaehnt, sollte sich jeder Urlauber mit hellem Hauttyp extrem vor der starken Sonne schuetzen. Trinken Sie bei Wanderungen viel Wasser, und vermeiden Sie an heissen Tagen koerperliche Anstrengungen. Auch bei einer Bootsfahrt zu den Cayes sollten Sie aufpassen und sich mit Sonnenschutzmittel eincremen - bei der ersten Schnorchelexpedition gilt das besonders fuer die Waden, Schultern, Nacken und die Rueckseite der Oberschenkel. Wer taucht oder schnorchelt, sollte jeglichen Kontakt mit Korallen vermeiden. Werden intakte Korallensiedlungen gestoert, kann es passieren, dass sie absterben. Qualitaet und Zubereitung des Essens lassen nichts zu wuenschen uebrig, das Risiko einer Erkrankung im Magen-Darm-Bereich ist also nicht so gross wie in den Nachbarlaender, vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird allerdings wie in allen tropischen Ländern gewarnt. Eine sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygiene sollten unbedingt durchgeführt werden. Das Leitungswasser ist in allen Staedten und Urlaubsorten trinkbar. Die Wasserzusammensetzung ist allerdings etwas ungewohnt - besser man trinkt abgefülltes Wasser. Sie werden auch schnell eine Palette an "Dschungelmedizin" entdecken, die in den meisten Unterkuenften gegen diese allgemein ueblichen Touristenkrankheiten angeboten werden. Tritt eine ernsthaftere Erkrankung auf, sollten Sie sich an einen der folgenden Aerzte wenden: Ärzte und Krankenhäuser:
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Zum Naturerlebnis Belizes kann auch die Begegnung mit Giftschlangen gehoeren. Der gefaehrlichste Biss ist die Tommygoff; toedlich ist ihr Biss jedoch nur bei zu spaeter Behandlung. Wer die Buschabenteuer sucht, sollte vorher die im Buchhandel erhaeltlichen Hefte ueber die einheimischen Schlangen besorgen. Taucher wissen, dass sie nicht am selben Tag ins Flugzeig steigen duerfen, an dem sie auch Tauchen waren. nützliche Links: |
http://www.ferien.li / belize / planung / gesund1.htm |